Wir fahren mit der virtuellen Geisterbahn

Halloween steht vor der Tür! Wir sprechen darüber, warum das Gruseln in Spielen so viel Spaß macht.

Das Team von Lost Levels namedropped sich diesmal quer durch einen Haufen unheimlicher Spiele, von den Indie-Geisterjagden in Sylvio, SOMA und ANATOMY bis zum Bruch der vierten Wand in Spec Ops: The Line, Silent Hill 2 und Eternal Darkness – und allem, was dazwischen liegt.

Was macht ein wirklich unheimliches Spiel überhaupt aus? Jump Scares und Body Horror oder doch eher die nur schwer greifbare lovecraft'sche Bedrohung aus einer anderen Dimension? Was haben Gone Home und P.T. gemeinsam? Wieso hätten Filme wie Scream und Get Out zwanzig Jahre früher nicht funktioniert?

Aber wir sprechen nicht nur über den gruseligen Oktober-Kram, sondern auch ganz alltägliche Spielwelten. Sonja hat in Cook, Serve, Delicious ein stressiges Restaurant geleitet, Christina hat sich den Arbeitsalltag als Weltraum-Hausmeisterin in Fix This Please schöngetrunken und Florian war in Bannerman ziemlich allein. Aber diese Art von Alltag ist ja auch ein bisschen gruselig... oder?

Was sind eure unheimlichsten Spieleerfahrungen? Welche virtuellen Geisterbahnen haben euch auch nach dem Beenden des Programms nicht losgelassen? Schreibt's doch in die Kommentare.