Wir nehmen Burgen ein, erschrecken uns in VR und würfeln uns auf fremde Planeten

Außerdem treffen wir auf alte Bekannte, schließen neue Freundschaften und wagen uns in zahlreiche Kämpfe gegen Könige, Banditen oder Krabben.

Den ersten alten Bekannten trifft Sonja in Form von Sometimes Always Monsters, dem Nachfolger von Always Sometimes Monsters. Es geht um eine Lesetour und extrem, vielleicht zu viel Freiheit für Spielende. Ähnlich lehrreich wie die kathartischen Erfahrungen dort ist Kana Quest. Hier wird jedoch ein Japanisch-Sprachkurs mit Puzzelei verbunden, was weitaus weniger epische Ausmaße hat. Um den Genre- und Mechanik-Rundumschlag perfekt zu machen, erzählt Sonja am Ende von Half-Life: Alyx. Denn wieso sollte man sich nicht in VR erschrecken, wenn man sich auch in VR erschrecken kann? Dass das allerdings gar nicht die Prämisse des Spiels ist und was Sonja sonst noch überrascht hat, berichtet sie in der Folge, deren zugehörigen Text ihr gerade lest.

Was man in einem VR-Shooter schlecht machen kann, dieser Tage aber gefragter ist denn je, ist gleichzeitig der Titel des ersten Spiels, von dem Christina erzählt. Stay Safe, gerne auch vor komplizierten Sätzen mit zu vielen Nebensätzen, aber das ist eine andere Geschichte. Jene können Spielende wiederum sehr gut mit und in Alone in Cyberspace und dessen Vorbild Alone Among the Stars erzählen. Mit einem PDF, Karten und einem Würfel bewaffnet entstehen wahlweise Planetensysteme oder Webseiten. Ganz analog, ganz kreativ.

Florian bringt den Podcast wieder zurück zu seinen Indie-Intentionen und berichtet von Nobody’s Home, einem Hausparty-Gone-Wrong-Adventure mit fakultativem VHS-Filter. In Treachery In Beatdown City rettet er dann schnell den Präsidenten mithilfe von rundenbasierten Kämpfen in einem Beat’em Up-like. Denn das ist, was Florian so tut, wenn er nicht gerade Burgen einnimmt oder solange von Mount & Blade II: Bannerlord schwärmt, wie das Einnehmen einer Burg dauert.

Kulinarisch dreht es sich um österliche Eskapaden und die hohe Kunst des Herstellens und Verzehrens von Blätterkrokant. Leider möchte niemand von uns diese Köstlichkeit selbst herstellen, obwohl mindestens eine Person jetzt einen “magischen Zerkleinerer” hat.

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