Wir spielen mit unseren Handys und retten die Welt

In dieser Folge geht es um Spiele, die Smartphones imitieren. Das ist schließlich viel einfacher, als den Mausblick zu meistern.

Unsere kleine Videospiel-Webseite feiert eineinhalbmonatiges Jubiläum und da lag es nur nah, dass wir eine neue Folge des Podcasts aufnehmen. Und auch diesmal sprechen Christina, Wibke, Sonja, Kevin und Daniel über Videospiele.

Christina bringt ein paar Eindrücke von den Indiegames der gamescom mit und spricht über das zweite Kapitel von Orwell und das unfairerweise als Serious-Game gelabelte Bury Me My Love.

Um Handyspiele, in denen die Ästhetik von Handys imitiert wird, geht es auch bei Wibke. Die hat sich auf ihrem Backpack-Trip durch Asien in Replica, Sara Is Missing und No Stranger durch virtuelle Geschichten gechattet.

Sonjas Erlebnisse als mächtige Kuh-Verprüglerin in West of Loathing bestanden augenscheinlich zwar nur aus schwarz-weißen Strichmännchen, lustig war's aber trotzdem.

Auch Kevin hat seine Zeit mit einem kleinen Indie-Geheimtipp verbracht und erzählt ein bisschen von seinen Fotosafaris durch Uncharted: The Lost Legacy und No Man's Sky. Seine wunderschönen Schnappschüsse findet ihr auf seiner Webseite.

Und auch wenn das Ende der Welt naht, wünscht sich Daniel am Ende des Podcasts etwas mehr Optimismus von unseren Endzeitgeschichten und nennt das minimalistische Game-Jam-Spiel Like Roots in the Soil als Beispiel.

Wenn euch der Podcast gefällt, dann empfehlt ihn gerne in der Social-Media- oder Chat-App eurer Wahl weiter oder hinterlasst doch gleich eine positive Bewertung auf iTunes. Und auch Feedback in den Kommentaren lesen wir immer gern. Das Intro kommt von Petelectro, das Outro ist mal wieder Claire de Lune.