INDIEALOG mit Eric Merz, dem alleinigen Entwickler von Splinter Zone

Der Solist spricht darüber, wie Mega Man sein Erstlingswerk inspiriert hat, warum in seinem Spiel Cheats eingebaut sind und wie es danach weitergeht.

Ich bin ja schon lange der Meinung, dass wir - als Spielende und Spiele konsumierende - mehr darüber wissen sollten, wie und von wem Videospiele gemacht werden. In unserem neuen, unregelmäßigen Format INDIEALOG führen wir genau diesen Dialog mit den Menschen hinter kleinen und unbekannten Indiespielen. Denn auch die haben viel spannendes zu erzählen.

Eric Merz, im Internet auch unter dem Pseudonym Ernst Mokka unterwegs, hat den von Mega Man inspirierten Plattformer Splinter Zone entwickelt. Der arbeitslose Anthropologe hat sich die nötigen Skills der Spieleentwicklung selbst beigebracht und (mit Ausnahme der Musik) jeden Aspekt seines kommerziellen Erstlingswerks selbst bestimmt.

Während ich mich hinter den Controller wagte und die zufällig angeordneten Levels des Platformers durchrenne, gibt Eric Tipps und erzählt was ihn inspiriert hat, warum sein Spiel Cheats enthält und wie es nach finanziellen Misserfolg weitergeht.